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Zum Computer-Akademie Presse-Spiegel >>>
Schlagzeilen:
Aktuell:
2,25 Millionen PCs in Deutschland sind unsicher
Ein unsicherer PC kann direkt ins Visier der Staatsanwaltschaft führen
April 2008:
Von "Opa - das kannst du auch" ist jetzt der dritte Band erschienen. Den ersten Band haben wir im Dezember 2006 rezensiert, in Kürze folgt die Buchbesprechung Band II und III (Wir lernen digitales Fotografieren)
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März 2008: Kaufempfehlung Antiviren-Scanner der Kaspersky Lab. Durch stündliche Upd. .>> weiter
März 2008: erste Kunst-
ausstellung in den Räumen der Computer-Akademie. 1-jähriges Jubiläum ..>> weiter
Dezember 2007: In England gibt es "The Zimmers" eine Band, deren Mitglieder durchschnittlich 79! Jahre alt ...>> weiter
November 2007: Die Bertelsmann Stiftung hat ein Projekt ins Leben gerufen, um gemeinnützige Organisationen und Unternehmen zusammen zu
...>>
weiter
November 2007: die "Hallo hier bin ich-Website" hat ausgedient. Jetzt kommt der marketing-orientierte Internet-Auftritt mit Umsatzplus-Garantie - die Homepage speziell für Existenzgründer
Juli 2007: Rentner testen Beratungsleistung
der Computerhändler für TV-Sendung c`t -Magazin
...>>
weiter
Juni 2007: Ein neues,
interessantes Angebot für Senioren: das Tanzcafé,
das nicht nur zum Tanzen einlädt
...>>
weiter
Feb 2007: Die Computer-Akademie hat eigene Schulungsräume bezogen. Besuchen Sie uns hier... ...>> weiter
Dez 2006: Wir stellen erstmals ein Buch
vor:
Opa -
das kannst du auch!
Seit wenigen Tagen im Handel haben wir bereits eine Rezension ...>> weiter
Nov 2006: Universal Quality" - Innovationen für das Alter. Eine Sonderschau auf der Euromold beschäftigt sich mit innovativen Konzepten, Produkten und Leistunge für ältere Menschen ...>> weiter
Nov 2006: Die Computer-Akademie
geht mit neuem Layout und erweitertem Angebot online.
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Sep 2006: Der dreihundertste Erwachsene Teilnehmer wurde geschult. Ein sehr aktiver Senior will sich in der kommenden Jahreszeit ...
Sep 2006: Die Computer-Akademie unterstützt das
lokale Bündnis für Familie des Landkreises
Darmstadt-Dieburg und pflegt den Internetauftritt.
Links
Der Entrepreneur Manfred Bolz
Ein Interview mit dem Inhaber der Computer-Akademie
Manfred Bolz, Dipl.-Informationswirt
Position |
Inhaber der Computer-Akademie |
| Gründung | 2001 |
Standort |
Darmstadt |
Branche |
Computer, EDV, IT, Schulung, Weiterbildung, Internet-Agentur |
Mitarbeiter |
1 Praktikant und mehrere Freiberufler |
| Kunden | private Endkunden, meist der Generation 50plus angehörend gewerbliche Kunden aus allen Branchen und Größen |
Produkte / Leistungen |
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Vorbild |
Abraham Lincoln, US-Amerikanischer Präsident von 1861 - 1865 |
| Unternehmerisches | |
Warum ist Abraham Lincoln mein Vorbild ... Abraham Lincoln war vor seiner politischen Karierre Unternehmer, der mehrfalls Schiffbruch erlitten hat. Persönliche Rückschläge wie den Tod seiner Frau machten ihn geistig nur noch stärker. Auch in seiner politischen Laufbahn kandidierte er mehrmals für den amerikanischen Senat, wurde aber immer wieder nicht gewählt. Selbst als Präsidentschaftskandidat wurde er zweimal aufgestellt und wurde beim ersten Mahl nicht gewählt. Schließlich wurde er dennoch einer der bedeutensten amerikanischen Präsidenten der USA, nicht nur, weil unter seiner Führung die Sklaverei abgeschaft wurde. Er hat nie aufgegeben und bis zu seinem gewaltsamen Tod immer an den Erfolg geglaubt und dafür gekämpft.
Warum bin ich Unternehmer... Zu meiner Selbständigkeit bin ich eigentlich durch Zufall gekommen. Der Arbeitgeber meiner letzten Festanstellung musste aus wirtschaftlichen Gründen eine ganze Abteilung schließen. So stand ich denn quasi übers Wochenende auf der Straße (die Ankündigung meinen Platz zu räumen kam Freitags; Montags brauchte ich schon gar nicht mehr ins Büro zu kommen). Ein Arbeitskollege bei diesem Arbeitgeber hatte dann die Idee, dass man doch ein Unternehmen gründen könnte, um gute Ideen zu vermarkten. Gesagt, getan. Zunächst noch als Freiberufler in IT-Projekten tätig, um die Gründungszeit zu überbrücken und zu finanzieren, versuchten wir gemeinsam das Unternehmen Good Ideas aufzubauen. Entwicklung und Produktion von Brett- und Geduldsspielen waren die ersten Projekte. Bis ich dann a) erkannte , dass der Spielemarkt in der Hand weniger großer Unternehmen ist und b) auf einem mir bis dato unbekannten Markt keine großen Erfolgschancen einräumte. Durch eine Freundin - die heute Fincas auf Mallorca vermietet - bin ich dann zu einem Bildungsträger gekommen und habe dort über einige Zeit als Honorarkraft EDV-Kurse für Wiedereinsteiger in das Berufsleben gegeben. Tja, die Kursstunden gingen aufgrund wirtschaftlicher Erwägungen zurück, so dass ich diese Kurse schließlich selbst organisiert habe und schließlich recht erfolgreich als Zielgruppe die Generation 50plus anvisierte. Im Laufe der Zeit sind aufgrund von Kundenanfragen immer weitere Geschäftsfelder hinzugekommen, die teilweise über freiberufliche Experten im jeweiligen Gebiet abgedeckt werden.
Mein größtes Erfolgserlebnis ... Ein eigenes Schulungszentrum in der Holzhofallee 36b in Darmstadt.
Mein Traumberuf als Kind ... Ich hatte als Kind keine Vorstellung davon, jemals arbeiten gehen zu müssen. Mein Vater war Maschinenschlosser mit Schichtarbeit - das wusste ich genau, das wollte ich nicht werden, obwohl ich in meiner Jugend hin und wieder im gleichen Betrieb (der Buchbinderei May & Co, Darmstadt) tätig war, um mein erstes Geld zu verdienen. Auch auf einem Bauernhof habe ich im Sommer ausgeholfen und mit Vorliebe den Kuhstall ausgemistet. Aber auf Dauer morgens um 5:00 Uhr aufzustehen, das war damals nicht meine Welt ... In den kaufmännischen Bereich bin ich denn eher durch Zufall gekommen. Mit 16 habe ich die Realschule beendet und wollte zunächst eine Kellnerlehre beginnen. Ich hatte den Ausbildungsvertrag bereits in der Tasche, um in einem renommierten Lokal in Heidelberg meine Ausbildung zu durchlaufen. Allerdings entschloss ich mich im September 1980 doch lieber zunächst in die USA zu gehen. Nach meiner Rückkehr mit meinen 17 Jahren aus den USA wollte ich mich bei der deutschen Marine verpflichten, um eine solide Ausbildung zu erhalten. Gleichwohl hatten einige Ausbilder bei der Marine ein ungutes Gefühl, jemanden aufzunehmen, der über 10 Monate keine Schulbank mehr gedrückt hatte und die Einstellungstests ziemlich verpatzt hat. Kurzum, die wollten mich damals nicht — heute muss ich sagen: "Welch ein Glück!". So landete ich denn bei der Arbeitsagentur Darmstadt mit der Suche nach einem Ausbildungsberuf. Die sehr nette Beraterin vermittelte mich dann an meinem Wohnort in eine ansässige Miederwarenfabrik als Auszubildender Bürokaufmann.
Im kommenden Jahr erwarte ich ... Eine explosionsartige Nachfrage nach den Leistungen der Computer-Akademie.
Mein Unternehmen in 10 Jahren ... Nun, mein Sohn ist heute 11 Jahre alt. In 10 Jahren könnte er soweit sein, das Unternehmen zu übernehmen. Aber er hat einen stark ausgeprägten Gerechtigkeitssinn möchte eher Polizist werden. Ich gehe davon aus, dass sich die Computer-Akademie als d e r Weiterbildungs-Anbieter in der Region etabliert und die Geschäfte erfolgreich einem Nachfolger übergeben kann.
Bei unseren Kunden ist mir besonders wichtig ... dass Sie nachhaltig ein großesVertrauen in unsere Leistungen haben. Dazu gehört für mich eine faire Beratung und die Vermittlung von Wissen, dass Ihnen weiterhilft, Aufgaben zu lösen.
Führung bedeutet für mich ... Persönlichkeitsentwicklung auch schon junger Menschen, die bisher vielleicht noch nicht erkannt haben, dass dies ein wesentlicher Bestandteil des Lebens ist. Führung bedeutet aber auch, Mitarbeitern eine große Selbständigkeit zuzugestehen und Tätigkeiten in Eigenregie und -Verantwortung zu übernehmen.
Wir sind erfolgreich, weil ... unsere Kunden uns Vertrauen und wir immer ein klein wenig mehr geben als die Erwartungshaltung des Kunden.
Im Job freut mich ... positive Rückmeldung von Kunden und Weiterempfehlung.
Im Job stört mich ... dass es Kunden gibt, die deutlich über das Maß hinaus mehr fordern als ursprünglich vereinbart. Dann aber nicht bereit sind, diese Mehrarbeit ordnungsgemäß zu honorieren.
Wie sichere ich den Markterfolg des Unternehmens ... Durch permanent nachhaltig gute und faire Leistung unseren neuen und bestehenden Kunden gegenüber.
| Persönliches |
Ich motiviere mich ... Durch permanente Weiterbildung in neuen Bereichen und Themen. Außerdem mit Filmen wie "The Secret" und durch persönliche Weiterentwicklung.
Ich kann lachen über ...
... mich, wenn ich mal wieder völligen Blödsinn verzapt habe.
... meinen Sohn, wenn er in seiner Kindermanier mal wieder frei heraus sagt, was er denkt.
... Karl, den Koyoten (Zeichentrickfigur), der unermüdlich versucht, den Roadrunner zu fangen.
Mein Lieblingsort ... Albuquerque, New Mexiko. Ich durfte in meiner Jugend für sieben Monate in die USA reisen und habe das Land und Leute kennengelernt. Dabei lernte ich das Ballonfahren in der Hauptstadt der Ballonfahrer kennen und lieben.
Mein Lieblingsgericht ... Mein Vater kocht nur selten und wenige Gerichte. Aber wenn er mal wieder sein Schaschlik aufsetzt, bitte ich ihn, mich dazu einzuladen. Wenn ich selbst koche, ist es mit Vorliebe gedünsteter Fisch auf in Chilli gerösteten Salatblättern.
Mein größter Wunsch ... Zusammen mit meinem Sohn und meiner Frau auf einer Südseeinsel zu leben.
Wirklich wichtig ist ... meine Gesundheit
Mein Traum vom Glück ... Ein permanentes, stetiges Einkommen um damit anderen Kindern dieser Erde helfen zu können.
Was wäre für mich das größte Unglück ... Verlust meiner Gesundheit oder eines Familienmitglieds
Private Aktivitäten ... können in meinen Blogs nachgelesen werden.
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Kursangebot für die Generation 50plus
Computer-Kurse speziell für die Best-Agers
Die
Computer-Akademie war der erste Anbieter im Raum Darmstadt, der Computer-Kurse
speziell für die Generation 50+ angeboten hat. Mittlerweile führend
in diesem Segment wurden mehr als 300 Menschen über 50 Jahre erfolgreich
geschult. Die älteste Teilnehmerin mit immerhin 82 Jahren hatte genauso
Spaß an den EDV-Kursen wie diejenigen, die gerade kurz über 50
sich noch für ihren Beruf EDV-Kenntnisse aneignen wollten. Also, auch wenn Sie sich noch nicht zur Gruppe der Senioren und Seniorinnen zählen, dürfen Sie gerne einen Kurs bei uns besuchen.
Anfangs
in Gruppenkursen organisiert, werden nun vorwiegend Einzelschulungen angeboten,
um genau auf die Bedürfnisse der Teilnehmer eingehen zu können.
So wird jeder Besucher optimal betreut und mit individuellen Schulungsunterlagen
versorgt, die er oder sie benötigt.
...>> Computerkurs Darmstadt >> weiter
Internet / E-mail Kurs zum Silver Surfer
Computer-Kurs speziell für die Generation 50 plus
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Im März beginnt ein Gruppenkurs Internet / E-Mail. Die Computer-Akademie bietet einer kleinen Gruppe von älteren und weitgehend mit dem Medium Internet und E-Mail unerfahrenen Teilnehmern die Möglichkeit an einem Gruppenkurs teilzunehmen. Ab dem 03. März 2008 erfahren Sie vier Wochen lang jeden Montag in 90 Minuten, wie Sie sich die |
Vielzahl der Nutzungsmöglichkeiten, die uns das World Wide Web (www / Internet) heute bietet, zunutze machen.
Ob die Suche nach medizinischer Unterstützung, die weltweite Suche nach Gleichgesinnten für ein gemeinsames Hobby oder der Besuch in ferne Länder oder Museen, die mühelos durchstreift werden können, das Internet bietet eine Fülle an Informationsmöglichkeiten. Reisen buchen und von günstigeren Bahnfahrten oder Flugtickets profitieren, regionale Nachrichten lesen oder elektronische Nachrichten (E-Mail) verschicken, lassen Sie sich inspirieren.
Aber auch Themen wie "brauche ich DSL?", "welchen Internet-Anbieter soll ich wählen", "was ist W-LAN", "warum wir einen <<Affenschwanz>>( @) brauchen" und "warum bekomme ich soviele Werbe E-Mails (Spam)" können bei Bedarf behandelt werden.
Selbstverständlich erhalten Sie Schulungsunterlagen, die Schritt für Schritt die im Kurs behandelten Themen auflisten und weitergehende Details schildern. Diese Unterlagen sind speziell für die Generation 50 plus konzipiert.
Sie sollten Computer-Grundkenntnisse mitbringen oder unseren EDV-Schnupperkurs besucht haben, um an dieser Gruppe teilzunehmen.
Achtung: Dieser Kurs ist gemischt geschlechtlich. Wenn sie Bedarf an einem Kurs mit rein weiblichen Teilnehmern haben (ein Computerkurs für Frauen so zu sagen), wenden Sie sich gerne an uns (Telefon: 06151 42 89 037).
Kursangebot Internetjob
Haupt- und nebenberufliche Tätigkeit als Webmaster
Werden
Sie in 2008 zertifizierter CMS-Webmaster
und lassen Sie sich dieses Jahr richtig gut gehen! 3.000 € und mehr sind monatlich auf selbständiger Basis, nebenberuflich oder als 2. Standbein möglich. Da Sie überwiegend von zu Hause aus arbeiten (Heimarbeit), müssen Sie kein teures Büro unterhalten. Und können zudem die anteiligen Mietkosten für das eigene Büro zuhause ggfls. auch noch steuerlich geltend machen.
Im Zukunftsmarkt Internet bieten wir ein ausgereiftes und komplettes Unternehmenskonzept - von der ersten Einschulung in einem regionalen Internet Training Center (ITC) mit Technik, Grafikbearbeitung und Marketing bis zur laufenden Weiterbildung und Betreuung - auf Wunsch mit Erfolgs-Coaching.
EDV-Vorkenntnisse hinsichtlich einer Textverarbeitung sind zwar sehr hilfreich - aber nicht zwingend erforderlich. Deshalb auch für Quereinsteiger geeignet.
Ein Start ist nebenberuflich oder als zweites Standbein möglich! Machen Sie diesen kreativen und lukrativen Job bei entsprechenden Erfolgen und Bedarf zu Ihrem Hauptjob!
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Einst Arbeitersohn, heute Unternehmer und Millionär. Wie er es geschafft hat, beschreibt Helmut J. Ament in seinem Buch
Eine Pflichtlektüre für jeden,
der mehr will.

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